Beschreibung
Das „JUDOHAUS“ in Hausmannstätten feiert seinen vierten Geburtstag!
JUDOHAUS, die Kurzform für Judo Hausmannsstätten, bedeutet mittlerweile für viele Kinder und Jugendliche Sport, Spiel und Spaß unter erfahrener Leitung.
JU-DO, übersetzt SANFTER WEG:
Keine brutalen Schläge oder Tritte, sondern überlegene Techniken durch Harmonie von Körper und Geist sind die Eckpfeiler dieses olympischen Sportes.
Das primäre Vereinsziel liegt darin, den jungen Menschen eine Sportart anzubieten, die einerseits eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung (Bewegung, Sportfreunde) darstellt, andererseits aber auch der persönlichen Entwicklung dient. Respekt gegenüber den anderen Sportlern und den Trainern, sowie Höflichkeit und Fairness sind Grundpfeiler des Judosports.
Weiters pflegen die Judokas beste Kontakte zu anderen Vereinen, weil wir wissen, dass junge Menschen in ihrer motorischen Entwicklung zumindest bis zur Pubertät möglichst viele technische Sportarten ausüben sollen. Viele unserer Judokas sind auch erfolgreiche Fußballer oder Schwimmer.
Die Kleinsten, die teilweise erst 5 Jahre alt sind, werden von Petra Steiner betreut. Immer wieder unterstützen dabei die Größeren, wie zum Beispiel Markus Kölly, Dominik Fuchs oder Markus Beck das Zwergerltraining.
Die „Mittleren“ sind zu einer erfreulichen Truppe aus Mädchen und Burschen zwischen 7 und 14 Jahren zusammengewachsen. Besonders freut dabei Trainer Fritz Steiner, dass auch Judoka aus anderen Vereinen dazugekommen sind.
Mit einem eigenen Wettkampftraining für die „mittlere Gruppe“ wird dieser seit kurzem eine zusätzliche Einheit geboten. Hier können sie unter der Leitung von Christoph Zauner auf freiwilliger Basis vermehrt Kampfsituationen trainieren.
Regelmäßige Selbstverteidigungskurse, durchgeführt von Fritz Steiner, Wolfgang Geier, Jürgen Meichenitsch und Christoph Zauner, runden das Judohaus-Programm ab. |